Die in Wien geborene Künstlerin
Katharina Neuwirth studierte Fotografie an der SCHOOL OF VISUAL
ARTS und dem INTERNATIONAL CENTER OF PHOTO-GRAPHY in New York
City.
Sie lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in
Wien.
Seit 2005 ist sie Mitglied des Vereins „foto k“.
Geprägt von den Kunstfotografen
Jeff Day, Richard Rothman und besonders von Amy Arbus verschrieb
sich Neuwirth der experimentellen Fotografie. Durch den kreativen
und oft ungewöhnlichen Einsatz der analogen Kamera entstanden
surreal anmutende Bilder, die sie erstmals 2002 im Austrian
Cultural Forum in Washington D.C. zeigte.
Oft liegt diesen surrealen Interpretationen unserer urbanen
Wirklichkeit der Kontrast zwischen städtischem Alltagsleben
und der Natur zu Grunde; ein Thema, das sich Neuwirth während
ihres Aufenthaltes in New York aufdrängte. In weiterer
Folge begann sie ihre New Yorker Fotografien mit Pflanzen
und Wassermotiven zu verfremden:
Neben der
experimentellen, arbeitet die Künstlerin in mehreren
Bereichen der klassischen Fotografie.
Unter dem Titel „LUST AUF DRILL“ wurde 2003 ein
Foto Essay zur Rekrutierungskampagne an amerikanischen Highschools
der US Army in
„DER SPIEGEL“ veröffentlicht. In der Kunstzeitschrift
„DIE MELANGE“ wurde das Essay unter dem Titel
„HAPPY WAR“ ausführlichst dokumentiert.
www.neuwirth-photographer.at
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