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Jani
W. Schwob
"Escarabajear"
Vernissage:
Freitag 17. September 2010, 19 h
Manfred Rumpl liest
aus seinem neuen Roman
Ausstellung: 17. - 23.92010



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Jani W. Schwob
1990 Graphiken zum Thema Alkohol,
Stainz
Augenspiel, Galerie-Cafe, Scherbe,Graz
1993 JA!NIE,Teilnahme am Wettbewerb des Bundesministeriums
für Unterricht und Kunst 1993
Mitbegründer des Vereins zur Förderung der Kunst,
ARTOPHOBIA.
Künstler gegen Ausländerfeindlichkeit, Graz
1994 Supermarkt, Wa(h)re Kunst, Werkhof Graz
1995 WEI`N ÖL, Anti-Aids-Club Großklein, Burgstall
und im Weinmuseum Schloss Gamlitz
1996 Ausstellungsbeteiligung Junge Szene 96, Sezession
1998 Alltag, Schloß Stubenberg
Langeweile und Andere Ekstasen, Galerie Heaven, Graz
1999 Zeit =, Retzhof, Bildungshaus des Landes Steiermark
2001 Speisen und Reisen: Indien, Brasilien, Galerie Heaven,
Graz
2002 Speisen und Reisen: Phase 2: Peru, Nicaragua, Galerie
Heaven, Graz
2003 Crossthings,Alte Postgaragen, Graz
2004 Sobre Viveres, Karl-Drews-Klub, Graz
2004 – 2005 PRO NICARAGUA, zusammen mit Karin Sajer
Sozial-kreatives Projekt mit Straßenkindern in Leon,
Nicaragua, Jul. 2004 – Feb. 2005
2005 Vistas de Vidas I, Casa de Cultura, Leon, Nicaragua
Vistas de Vidas II, Grüne Akademie
2006 Tiempo Centroamericano,
Stift Rein
Vamos|Gemma – ProNicaragua – Phase 2, Leon
2007 KunstKosten, Lokal Mueller, Graz
2008 Correlaciones, ESC/Labor,Graz, Multimediale Ausstellung
2009 Künstlerklausur Stift Rein 2009/ Zeichen und Spuren
Ausstellungen im ORF-Zentrum Graz und HYPO-Bank Graz
2009 La Caja en la Caja : Videoprojekt mit Kindern in Leon/Nicaragua
2010 Murales/ Wandmalerei in Mürzzuschlag mit Schule
"Escarabajear"
Was soll das heißen: escarabajear,
kommt es vom Scarabeischen, dem Käfer und macht er als
Besiedler auf lehmigem Grund sechsbeinige Geräusche.
Das Gekrabble ähnelt, dem Gefahre des Stifts auf Papier
im Klang, und ist so das Wort für Krabbeln und Kritzeln
im Spanischen.
Dies Geräusch ist Ausgangspunkt für die Gedankenkoordinaten
aus dem sich Skulpturen für die Ausstellung bilden, aus
Vieren und Sechsen, Lehm als
Material, besetzt mit biomorphem Labyrinthen, die Zufall und
Ordnung vernetzen.
Es ergänzt sich durch Zeichnungen aus Erlebnissen in
Nicaragua, Guatemala und Mexiko, Malerei und Film.
jani.schwob@gmx.net
www.schwob.mur.at
www.nicaragua.mur.at
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