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Sigrid
Zobl & Lucia Sparowitz
"Menschenwelten"
Vernissage:
Freitag 5.3.2010, 19h
Ausstellungsdauer:
5. - 12.3.2010
Di – Fr. 15 - 19h, Sa. 10 – 15h

Sigrid Zobl, Sodom und Gomorrah
Sigrid Zobl
„Aus der Begeisterung
entsteht ein lebenslanges Lernen führt das Schöne
und das Wahre hin zur Reife“
2001 Abschluß mit Mag. rer. nat.
in Biologie
2002 launching von www.2art1.com, Erstellung eines illustrierten
Gedichtbandes
2002 Ausstellung im Österreichischen Verkehrsbüro
in Wien
2003 Geburt meiner 1. Tochter
2006 Teilnahme am Koschatzky Kunstwettbewerb
2005 Geburt meiner 2. Tochter
2007 Teilnahme am Koschatzky Kunstwettbewerb
2008 Logodesign von muchproduction (Tiroler Filmproduktionsfirma)
2009 Ausstellung im Schloßkeller in Ligist (Stmk.)
2009 Design von www.freude-an-kunst.info inkl. Logo
2009 Beginn der naturwissenschaftlichen Dissertation an der
Akademie der bildenden Künste
Meine Kunst – meine Philosophie
Kunst ist für mich ein Schöpfungsakt.
Ich versuche immer wieder Neues auszuprobieren und Neues zu
Erfahren. Jedes Bild lehrt mich mehr über Ästhetik,
Material, Farbe und Technik. Bis ich irgendwann die Meisterschaft
darin erreicht habe.
Inhaltlich sehe ich mich als Werkzeug des Universums, die
Weltenenergie lässt meine Bilder malen. Es sind Botschaften
darin enthalten an uns alle. Denn unbewusste archetypische
Formenwelten, genetisch gespeichert, schaffen bewusste kollektive
Gedanken, Gefühle und können letztendlich zu Handlungen
führen.
www.2art1.com
www.2art1.com

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Lucia Sparowitz, Gürtel. Foto Monti Zino
Lucia Sparowitz
1986 Anerkennungspreis
– Wettbewerb „Fünffingerschmuck“
Schmuckmuseum
Pforzheim
1988 Galerie Tragart Basel
1989 Galerie Mattar Köln
1992 Schmuckdesignausstellung Joanneum Graz,
Werkstatt Ebenberger
1993 Galerie Tiller Wien
Teilnahme an diversen Fachmessen und Modeschauen
1995 Atelier 96 – Face to face with
97 Stühle the POOR BOYs ENTERPRISE
Werkstadt Graz – Money
1999 TREIBGUT
SILICON GRAPHICS GE WISSEN
2000 Teilnahme an privaten Ausstellungen
Diverse Kunstaktionen im privaten RAUM
Monument und Treibgut
Weg von der Materie und hin zur
Auflösung. Nach diesem Motto transformiert die Objektkünstlerin
Lucia Sparowitz zurzeit in der „werkstadt graz“
materielle Ergebnisse ihrer Arbeit zu immateriellen Objekten
auf dem DATENHIGHWAY.
Ins Internet gesetzt, löst sich Materie auf und tritt
in einer neuen Erscheinungsform auf unter der Internetadresse:
http://fax.priv.at/werkstadt/sparowitz/treibgut.htm
oder direkt vor Ort kann diese Metamorphose vom Objektfluss
zum Datenfluss verfolgt werden. (Quelle: Kleine Zeitung)
lucia_sparowitz@gmx.at
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